Hypnosis München: Ziele der Hypnose (Teil 2)

In Teil 1 dieses Artikels haben wir uns bereits mit einigen Zielen der moderne Hypnotherapie beschäftigt und erläutert, dass es sich bei der seriösen Hypnosis München um eine wissenschaftlich anerkannte Therapieform handelt. So wollen wir nun direkt an den letzten Beitrag anschließen und die weiteren Ziele der Hypnosis München näher erklären. Abgeschlossen haben wir den letzen Artikel mit Punkt zwei „Sensorik und Zeitempfinden“ und haben dabei vor allem die schmerzlindernde Wirkung beschrieben, daher führen wir jetzt unsere Aufzählung fort:

Ziele der Hypnosis München

Als dritten Punkt haben wir die Aktivierung der Vorstellung genannt. Der Mensch ist in der Lage, sich bestimmte Situationen ganz konkret vorzustellen, wodurch im Körper ideosensorische, ideomotorische und ideoaktive Prozesse ausgelöst werden können. So kann eine exakte Vorstellung von einem Szenario dazu führen, dass unser Unterbewusstsein dieses als real empfindet und somit darauf reagiert. Dementsprechend kann alleine die Vorstellung von einer Kerze in der Hand bedingen, dass eine Temperaturerhöhung in dieser Region messbar wird. Ähnlich verhält es sich, wenn wir uns an bestimmte Konflikte aus der Vergangenheit erinnern. So kann die bloße Erinnerungen an bestimmte Dispute wieder damit verbundene Emotionen hervorrufen, die den Patienten noch immer lähmen können. Bei der Hypnosis München ist es daher entscheidend, solche Zusammenhänge zu erkennen und so zu verändern, dass sie positiv wahrgenommen werden und die negative Assoziation verlieren.

Unter Dissoziation und Assoziation beschreibt man die Einflussnahme auf bestimmte traumatische Erfahrungen. So ist es möglich, bestimmte Aspekte aus der Erinnerung dahingehend zu bearbeiten, dass sie der Hypnotisierte als weniger belastend empfindet. Demnach kann man bei der Dissoziation beispielsweise die Erinnerung an bestimmte Sinneswahrnehmungen so abschwächen, dass sie als weniger traumatisch empfunden werden. So werden bestimmte Sinneswahrnehmungen gewissermaßen von traumatischen Erlebnissen abgekoppelt, sodass man diese nicht mehr miteinander assoziiert. Umgekehrt kann man auch fehlende Erfahrungsaspekte durch Suggestionen „hinzufügen“, womit dem Patienten die Verarbeitung des Traumas leichter fällt.

Bei der Regression versetzt man den Patienten in eine frühere Situation. Dadurch soll es dem Therapierten gelingen, Erfahrungen aus der Vergangenheit aufzusuchen, die zur Problembewältigung nützlich sein können beziehungsweise dabei helfen könnten, die Gründe des Traumas zu erarbeiten. Somit ist der Hypnotisierte in der Lage, vergangene Konflikte aufzuarbeiten, die ihn noch in der Gegenwart belasten. Andererseits ist es mithilfe der Progression während der Hypnosis München auch möglich, dass sich Patienten in möglichen zukünftigen Szenarien wiederfinden. So können Hilfesuchende eventuell besser mit Stresssituationen umgehen, indem sie diese Schritt für Schritt durchgehen und mögliche Lösungsansätze finden.

Durch die Aktivierung innerer Suchprozesse soll die Kreativität des Patienten bei der Problemlösung involviert werden. Demnach koppelt man das Erreichen diverser Ziele nicht an externe Suggestionen, sondern versucht, den Hypnotisierten durch die Trance zu führen und dabei das Unterbewusste zu aktivieren. Mit der Folge, dass der Therapierte selbst mögliche Lösungen entdeckt und entwickelt. Dementsprechend tritt nicht die Problematik auf, dass die suggerierten Lösungsvorschläge dem Wesen und der Überzeugung des Patienten widersprechen und verpuffen.

Hypnosis München – ich freue mich, Ihnen helfen zu dürfen

Sollten Sie nach der Lektüre der beiden Beiträge noch Fragen zu diesem komplexen und theoretischen Themengebiet haben, können Sie diese gerne an mich stellen. Sie können mich per Telefon oder E-Mail erreichen. Ich freue mich, Ihnen bei Ihrem Anliegen helfen zu dürfen.

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