Autophobie

Autophobie – Ursachen, Symptome & Behandlung

Was bedeutet Autophobie?

Autophobie (auch Monophobie oder Isolophobie genannt) bezeichnet die übersteigerte, krankhafte Angst vor dem Alleinsein. Betroffene Personen haben panische Furcht alleine oder auf sich alleine gestellt zu sein sowie vom Rest der Gesellschaft vergessen oder ausgeschlossen zu werden. Mit der Autophobie können noch weitere Ängste einhergehen, wie z.B. Verlustängste oder die Angst davor, nicht genug Liebe oder Aufmerksamkeit zu bekommen.

Wie äußert sich diese Angst?

Personen mit Autophobie deuten beispielsweise kleine Veränderungen im Verhalten von Partner, Familie oder Freunde als Ablehnung oder gar Abwendung. Das kann zu starker Verlustangst führen und somit zu übertriebener Anhänglichkeit.

Außerdem können autophobe Menschen selbst einfache, alltägliche Tätigkeiten nicht alleine erledigen. Sie benötigen stets die Hilfe oder zumindest die Anwesenheit einer anderen Person.

Auch vermeiden betroffene Personen mit allen Mitteln Situationen, in denen sie allein sein könnten. So gehen Sie beispielsweise nicht Nach Hause, wenn dort niemand ist oder möchten Eltern, Partner oder Freunde stets bei Allem begleiten.

Außerdem kann schon die bloße Vorstellung auch nur wenige Minuten alleine zu sein Herzrasen, Schweißausbrüche oder ganze Panikattacken oder Angst auslösen.

Ursachen der Autophobie

Was kann dazu führen, dass Menschen sich derart vor dem Alleinsein fürchten? Negative Kindheitserfahrungen sind die häufigste Ursache für Autophobie. Frühe Verlusterfahrungen (Scheidung oder Todesfälle) oder Vernachlässigung durch die Eltern können zu dem Gedanken führen, dass das Alleinsein sehr schmerzhaft oder gar gefährlich sei.

Vielleicht hat der Betroffene starke Angst verspürt und niemand war da, um die Person zu trösten. Es ist auch möglich, dass der Betroffene in der Vergangenheit einer Gefahr ausgesetzt war, in der keine Hilfe in der Nähe war bzw. er lange auf Hilfe warten musste.

Die Angst vor dem Alleinsein kann jedoch auch entstehen, wenn man sich als Kind nie wirklich mit sich selbst beschäftigt hat oder mal alleine gelassen wurde. Das Alleinsein ist solchen Menschen fremd und das Unbekannte macht ihnen Angst.

Autophobie behandeln lassen

Um Phobien erfolgreich und nachhaltig zu überwinden, bedarf es therapeutische Hilfe. Dabei eignet sich die Hypnose München sehr gut. Im Trance Zustand wird nach den Ursachen für die Autophobie gesucht. Dementsprechend wird ein Therapieplan erstellt. Die Autophobie wird dabei mittels Suggestionen (Zuflüsterungen) entkräftet. Der Betroffene beginnt das Positive im Alleinsein zu sehen (Man kann tun was und wie man es möchte, man hat Zeit zum Nachdenken, man kann entspannen, man hat Ruhe, man lernt sich selbst besser kennen.). Die Angst nimmt so immer mehr ab. Entspannungsübungen oder das Ausleben von Interessen und Kreativität sind ebenfalls sinnvolle begleitende Methoden, um die Autophobie loszuwerden.

Autophobie Fazit

Autophobie ist die Angst vor dem Alleinsein bzw. dem Alleingelassen werden. Diese Angst manifestiert sich wie die meisten Phobien aufgrund von negativen Erlebnissen in der Vergangenheit. Da Phobien häufig erlernte Ängste sind, ist es auch möglich zu erlernen keine Angst mehr zu haben. Das funktioniert am besten mit einer Hypnosetherapie. Hier lernt der Betroffene die Vorzüge des Alleinseins kennen und dass daraus keinerlei Gefahr oder negative Empfindungen resultieren.

Wenn auch Sie von der Autophobie betroffen sind und diese bewältigen möchten, dann kontaktieren Sie mich. Als Heilpraktikerin helfe ich Ihnen mit einer maßgeschneiderten Hypnosetherapie gerne weiter! Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen Beratungstermin.

Bildnachweis: © Tiko – stock.adobe.com

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