Hypnosetherapie München – Hilfe bei Ängsten

Angst gilt in Deutschland als Staatskrankheit. Fast 85% der deutschen leiden unter Ängsten, von Phobien über Panikattacken bis hin zu Angststörungen. Leider werden diese psychischen Krankheiten zu selten behandelt, und können sich für den betroffenen zu einem echten Problem entwickeln. Hier werde ich für Sie näher auf die verschiedenen Arten eingehen, sollten Sie danach Fragen haben können Sie sich gerne an und, die Hypnosetherapie München, wenden.

Hypnosetherapie München – Arten von Phobien

Phobien werden auch als konkrete Ängste bezeichnet, da sie genau eine Angst beschreiben. Es gibt beliebig viele von ihnen, genau wie von den Ängsten der Menschen. Die häufigsten Phobien sind Arachnophobie (die Angst vor Spinnen), Höhenangst, Klaustrophobie (die Angst vor dem Eingeschlossen sein), Necrophobie (die Angst vor dem Tod/toten Lebewesen). Phobien dürfen nicht mit Ekel verwechselt werden, obwohl sie ein ähnliches Gefühl, nur mit panischem Verhalten hervorrufen. Phobien können unbegründet sein, oder durch Vergangenes entstehen. Wenn Ihre Mutter sich vor Spinnen gefürchtet hat und jedes Mal geschrien hat als sie eine solche gesehen hat könnte das ein Auslöser sein. Andere Phobien können auftreten wenn man in Situationen ist, bei denen gewisse Sachen peinlich sein könnten, wie sich zu erbrechen. Genau davor hat man dann Angst und diese Angst steigert sich noch mehr, wenn man dieser Situation nicht entkommen kann, oder keinen Ausweg sieht.

Hypnosetherapie München – Das Paniksyndrom und Angststörung

Bei dem Paniksyndrom bricht bei dem Patienten urplötzlich und ohne feststellbarem Grund eine heftige Panikattacke aus. Herzrasen, Schweißausbrüche, Schwindelgefühl und das Gefühl zu sterben gehen meist mit diesen Panikattacken einher. Das kann peinlich werden, wenn es an öffentlichen Orten passiert, und dadurch entstehen Phobien bei denen Menschen alltägliches, wie das Einkaufen, vermeiden. Angststörungen haben oft einen höheren Störungsgrad als Phobien oder Panikattacken. Deshalb sollte man bei ersten Anzeichen sofort einen Psychologen aufsuchen, um sich dabei helfen zu lassen. Diese Störung entwickelt sich oft aus weit zurückliegenden, verdrängten traumatischen Erlebnissen, sowie aus Grundkonflikten. Grundkonflikte sind Konflikte, die sich nicht bewusst lösen lassen. Oft sind es Sachen die in der Kindheit passiert sind, wie Grundbedürfnisse, die nicht ausreichend erfüllt wurden, und der daraus erwachsene Mensch kein Gefühl der tiefen Sicherheit entwickeln kann. All das spielt bei der Angststörung eine Rolle und wegen des unbewussten Konflikts kann ohne Hilfe eines Psychologen keine Besserung herbeigeführt werden.

Hypnosetherapie München – Behandlung von Phobien: Behandlung I

In der ersten Phase der Überwindung von Phobien durch Hypnosetherapie München wird versucht, eine Ressourcenaktivierung in Trance durchzuführen. In dieser wird versucht den Auslösereiz zu entkoppeln. Der Patient gibt die stärke seiner Angst auf einer Skala von eins bis zehn an. In Trance wird er in eine Ressourcensituation versetzt, eine Situation in der er sich stark und wohl fühlt. Diese Situation wird an eine Geste gekoppelt, wie das ballen einer Faust. Danach wird die Ressourcensituation an eine Problemsituation gekoppelt. Die Idee dahinter ist, dass eine starke Ressourcensituation die Problemsituation überschreibt. Diese Kopplung wird dann weiterhin in Trance verstärkt. Im Wachzustand soll der Patient seine Angst erneut skalieren, welche dann zumindest um einen kleinen Teil abgenommen hat. Dieser Vorgang kann beliebig oft wiederholt werden.

Hypnosetherapie München – Behandlung von Phobien: Behandlung II

Die zweite Art der Behandlung fokussiert sich auf das zerstören von Problemankern. Sie verspricht schon ab der ersten Behandlung eine deutliche Abschwächung des subjektiven Angsterlebnisses. Diese Behandlungsmethode ist jedoch sehr anspruchsvoll und benötigt jahrelange Übung des Therapeuten. Der Therapeut versetzt den Patienten zunächst in eine Trance und leitet ihn in eine Kinoszene, wo dieser sich genau in die Mitte der Plätze setzt. Die Leinwand bleibt vorerst weiß. Das ist die erste Dissoziation. Der Hypnosetherapeut will die Problemanker durch mehrfache Dissoziation zerstören. Danach folgt die zweite Dissoziation, bei der der Patient sich nun von der hinteren Stuhlreihe beobachtet. Die dritte Dissoziation findet im Projektorraum des Kinos statt. Aus diesem beobachtet der Patient sich selbst, wie er sich einen schwarz-weiß Bild vor dem Beginn des Problems ansieht. Durch die Umwandlung von Situation in einen Film, dann in einen schwarz-weiß Film danach in ein Bild schwächt die Problemsituation bereits sehr ab. Der Patient wird im nächsten Schritt angewiesen den Film in schwarz-weiß rückwärts ablaufen lassen. Am Ende soll der Patient dann in den Problemfilm hineinspringen, da dort die Problemsituation bereits vergangen ist. Mit dieser Technik können vor allem Phobien gut eingeschränkt und bekämpft werden. Normalerweise jedoch wird diese Anwendungspraxis nicht zu einer endgültigen Beseitigung führen.

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